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Diese 5 Frisuren tragen wir im Sommer 2020

18.06.2020

Im Sommer wollen wir uns keine Gedanken über unsere Haare machen. Das Styling soll schnell gehen und Spaß machen. Wir stellen dir die besten Hair-Styles für 2020 vor!

Im Sommer wollen wir uns keine Gedanken über unsere Haare machen. Das Styling soll schnell gehen und Spaß machen. Wir stellen dir die besten Hair-Styles für 2020 vor!

5 Trendfrisuren für den Sommer

Der Sommer naht und wir sehnen uns nach Sonne, Strand und lauen Nächten. Dabei wollen wir nicht unbedingt an unsere Haare denken. Für die wärmste Jahreszeit brauchen wir deshalb eine Frisur, die nicht nur stylish und vorteilhaft, sondern auch praktisch ist. Couturista stellt dir 5 Trend-Frisuren vor, die wir auch nach dem Sommer garantiert noch tragen wollen.

1. Undone-Look

Lässig und unkompliziert ist der Undone-Look, auch als Out-of-Bed-Look bezeichnet. Die Trendfrisur ist nicht nur auf Laufstegen zu bewundern, sondern ist längst auch in unseren Alltag eingekehrt. Der Undone-Look zeichnet sich vor allem durch sein Volumen und seine ungeordenete Struktur aus. Dabei sollen unsere Haare mit Absicht so aussehen, als hätten wir uns beim Styling keine große Mühe gegeben. Das Beste daran ist: Der Undone-Look passt zu vielen Outfits und fast jedem Gesichtstyp. Eine Styling-Möglichkeit ist der „Undone-Braid“. Dafür bearbeitest du deine Haare mit etwas Volumenpuder und bindest anschließend einen lockeren Zopf. Der Zopf sollte natürlich und lässig fallen und nicht zu streng gebunden werden. Anschließend kannst du ein paar Strähnen aus dem Zopf ziehen, um einen größeren Frizz-Effekt zu erzielen.

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Wer keine Lust auf Flechten hat, kann den Undone-Look ebenso in Form eines Pferdeschwanzes tragen. Dafür massierst du wieder etwas Volumenpuder in deinen Haaransatz ein und bindest dir ohne Kamm einen lockeren Pferdeschwanz. Zum Schluss kannst du ein paar Strähnen aus dem Zopf herausziehen, um dem Undone-Look das letzte Finish zu geben. Darüber hinaus ist der Undone-Look auch sehr schön mit offenen Haaren stylebar. Im ersten Schritt wird Volumenpuder in den Ansatz und ebenso in die Längen gegeben und anschließend das Haar durchmassiert. Dabei ist zu beachten, keine Bürste zu benutzten, sondern die Haare nur mit den Fingern in Form zu bringen. So erzielst du den wunderbar „zerzausten“ Effekt.

2. Micro Fringe

Ob Micro Bangs, Baby Bangs, Mini Pony oder eben Micro Fringe - hinter all diesen Begriffen verbirgt sich derselbe Look: Ein sehr kurzer Pony. Der ultrakurze Pony ist schon seit einiger Zeit wieder en vogue. Die Version des Micro Fringe ist im Vergleich zum „normalen Pony“ ein bis drei Zentimeter kürzer. Dadurch bekommt er einen edgy und modernen Touch. Frauen mit ovalen Gesichtsformen und glatten Haaren steht die progressive Trendfrisur besonders gut. Wenn deine Gesichtsform eher eckig ist, bitte deinen Friseur oder deine Friseurin, den Micro Fringe seitlich etwas abzurunden. Der Look betont das Gesicht durch den kurzen Pony und sieht deshalb toll mit einem aufwendigen Make-up aus.

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Audrey Hepburn trug den frechen Schnitt bereits in den 1950er Jahren und wurde damit zur absoluten Stil-Ikone. Ob mit langem oder kurzem Haar, Undercut, Pferdeschwanz oder offener Mähne - der Micro Fringe passt zu jeder Länge und jedem Schnitt. Viele Pony-Trägerinnen verbringen morgens wahrscheinlich viel Zeit vor dem Spiegel, um jedes Haar des Schnitts in die richtige Position zu bringen. Mit dem Mini-Pony kannst du dich jedoch gerne trauen, ihn auch mal verwuschelt oder zerzaust zu tragen. Natürlichkeit ist hier das Stichwort. Wenn du doch etwas Ordnung in deine Frisur bringen willst, helfen hierbei die bewährten Mittel wie Lockenstab oder Glätteisen.

3. Curtain Bangs

Auf den roten Teppichen fällt aktuell vor allem eines auf: Die Stars lieben Curtain Bangs. Die Frisur mit dem lässigen, überlangen Pony ist 2020 wieder äußerst begehrt. Dakota Johnson oder Selena Gomez machen den Trend vor. Auf deutsch bedeutet Curtain Bangs so viel wie „Vorhang-Pony“. Dabei bildet der Pony eine Verlängerung des Scheitels. Er wird nicht gerade nach vorne auf die Stirn gelegt, sondern in der Mitte oder seitlich geteilt. Dadurch wirkt das Gesicht optisch schmaler und die Gesichtszüge erscheinen weicher. So sind die Curtain Bangs echte Schmeichler für Frauen mit etwas runderem Gesicht. Auch bei kürzeren Haarschnitten, wie zum Beispiel einem Bob, machst du mit dem geteilten Pony nichts falsch.

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Der überlange Pony gehört zu jenen Frisuren, bei denen schon ein wenig Styling vollkommen ausreicht. Der Curtain Fringe kann einfach geföhnt oder auch luftgetrocknet werden. Danach wird der Pony gescheiteln, durchkämmt - und du bist ready to go. Damit die Bangs an Ort und Stelle bleiben, können sie mit etwas Haarspray fixiert werden. Probiere die Trendfrisur gern mal mit einem hohem Pferdeschwanz oder einem Messy-Bun aus. Frauen mit starken Locken oder krausem Haar werden mit den Curtain Bangs wahrscheinlich seltener glücklich. Sie sind meist von Natur aus mit mehr Volumen gesegnet, wodurch sich die beiden geteilten, vorderen Haarpartien aufplustern und nach außen biegen könnten. Dafür müsste der Curtain Fringe mit einem Glätteisen in Form gebracht werden. Stilikone Brigitte Bardot machte den Look bereits in den 1960er-Jahren salonfähig. Wir von Couturista lieben Curtain Bangs, da der Haarschnitt unkompliziert und dennoch sinnlich ist. 

4. Vokuhila

Vorne kurz, hinten lang - Vokuhila: Die „Anti-Frisur“ aus den 80ern ist zurück. Designer*innen wie Tommy Hilfiger oder Marina Hoermanseder ließen ihre Models mit dem edgy Haarschnitt über den Catwalk laufen. Spätestens seit wir Úrsula Corberó aus der Netflix Serie „Haus des Geldes“ kennen, wissen wir, dass der damalige Fußball-Trainer-Haarschnitt jetzt elegant und cool zugleich aussehen kann. Zugegeben: im Alltag ist der Vokuhila eher etwas für Frauen, die keine Angst vor neuen und außergewöhnlichen Looks haben. Im Vergleich zu den 80er Jahren wird der Vokuhila heute meist nicht mehr so edgy geschnitten und gestylt. Aktuell ist vor allem die weichere Version stark im Trend. Der Pony ist bei diesem Schnitt leicht gefranst und reicht bis zu den Augenbrauen. Die Haare sind zudem an den Schläfen gestuft, sodass der Übergang zur langen Partie nicht so extrem ist.

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Am dezentesten erscheint der dennoch auffällige Schnitt mit mittellangem Haar, da der Übergang der verschiedenen Längen nicht so groß ist. Der Vorteil des Hingucker-Looks ist, dass der Schnitt sehr wandelbar ist und sich der Haarstruktur und der Gesichtsform anpassen lässt. Man kann ihn sowohl wellig als auch glatt tragen. Da der Vokuhila das Gesicht optisch streckt, sollten lediglich Frauen mit einem sehr schmalen Gesicht damit vorsichtig sein. Am modernsten wirkt die wieder entdeckte Trendfrisur bei dickerem Haar, da der fransige Schnitt voluminöser aussieht als bei dünnem, glatten Haar. Ein kleiner Tipp für feines Haar: Knete einen texturierenden Balm ins trockene Haar und arbeite am Ansatz ein Volumen-Puder für mehr Fülle ein. Frauen, die selbstbewusst mit Modetrends experimentieren und sich gerne vom Mainstream abheben, können auch mit einem klassischen Vokuhila ihren Typ unterstreichen.

5. Wet-Look

Einer unserer liebsten Haar-Trends ist der Wet-Look. Die Frisur ist längst nicht mehr aus der Modelwelt wegzudenken und passt sogar zu jedem Gesichtstyp. Sie zeichnet sich – wie es der Name schon verrät - durch die nass wirkenden Haare aus. Der Look wirkt deshalb unglaublich cool und ist wie geschaffen für selbstbewusste Frauen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du langes, schulterlanges Haar oder einen kurzer Pixie-Cut trägst. Tatsächlich wird beim Styling des Wet Look auf Gel anstatt auf Wasser gesetzet. Wie man der Trendfrisur seinen eigenen Charme verleiht, können wir uns bei Stars wie Cara Delevingne, Jennifer Lawrence oder Caro Daur abgucken. Praktisch ist insbesondere, dass sich der Wet-Look auf Basis von trockenen wie auch nassen Haaren stylen lässt.

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Das Styling für den Wet Look ist ganz leicht: Nachdem du deine Haare gut durchgekämmt hast, empfehle wir, im Anschluss eine walnussgroßen Portion Styling-Gel mit den Fingern in den Ansatz einzumassieren. Bei sehr trockenem Haar ist zusätzlich ein Anti-Frizz-Treatment von Vorteil. Um ein optimales und langanhaltendes Finish zu erzielen, kannst du abschließend etwas Haarspray verwenden. Meistens wird die Mähne mit dem Gel nach Hinten gekämmt. Deswegen ist der Wet-Look die praktischste Sommefrisur. Bei heißen Temperaturen hält uns das Gel die Haare aus dem Gesicht und schützt die Frisur davor, sich im Laufe des Tages aufzulösen. Der Wet-Look lässt sich in vielen Variationen stylen. Eine Möglichkeit ist der Komplette-Wet-Look, bei dem das Styling Gel bis in die Längen eingearbeitet wird. Ebenfalls beliebt ist der Half-Half-Look. Dabei bearbeitet man nur den Oberkopf mit Gel, die Längen bleiben trocken und fallen lässig über die Schultern. Auch bei lockigem Haar funktioniert der  Wet-Look einwandfrei und  ist ganz nebenbei die perfekte Lösung für einen Bad-Hair-Day.


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